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	<description>Ich bin nicht wie Ihr, ich bin viel Schlimmer.</description>
	<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:21:53 +0000</pubDate>
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		<title>How to explain sexuality</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:21:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[kreativ]]></category>

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		<description><![CDATA[How to explain sexuality to kids - very clever

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			<content:encoded><![CDATA[<p>How to explain sexuality to kids - very clever<br />
<object width="275" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iEsKisLduf4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iEsKisLduf4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="315"></embed></object></p>
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		<title>C2C DMC Team</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crossworld</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music]]></category>

		<category><![CDATA[kreativ]]></category>

		<category><![CDATA[montagsmotivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund welcher ich im Herbst in Frankreich kennengelernt habe, hat mich auf c2c aufmerksam gemacht. Das französische DJ-Team C2C zeigt turntablism in höchster musikalischer Vollendung. Finde es einfach völlig &#8220;funkyfresh&#8221;.

Merci Thomas
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund welcher ich im Herbst in Frankreich kennengelernt habe, hat mich auf c2c aufmerksam gemacht. Das französische DJ-Team C2C zeigt turntablism in höchster musikalischer Vollendung. Finde es einfach völlig &#8220;funkyfresh&#8221;.</p>
<p><object width="445" height="364"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iP-86de-oUA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iP-86de-oUA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"></embed></object></p>
<p><small>Merci Thomas</small></p>
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		<title>Neues Jahr - Neue Zukunft?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 22:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crossworld</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorsätze, Vorsätze. Jaja höre heute am 4. Januar um 23:33 Uhr noch von einem Freund, der sich den Vorsatz genommen hat, dieses Jahr weniger am Abend in Kneippen rum zuhängen und zu saufen. Aber nebenbei fragte er mich ob ich mit ihm heute Abend noch was trinken komme.
Tja und er ist nicht der Erste von dem ich zu wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorsätze, Vorsätze.</strong> Jaja höre heute am 4. Januar um 23:33 Uhr noch von einem Freund, der sich den Vorsatz genommen hat, dieses Jahr weniger am Abend in Kneippen rum zuhängen und zu saufen. Aber nebenbei fragte er mich ob ich mit ihm heute Abend noch was trinken komme.</p>
<p>Tja und er ist nicht der Erste von dem ich zu wissen mag, dass er seine Vorsätze ganz sicher nicht einhalten kann!</p>
<blockquote><p><em>Also absofort sage ich zu Vorsätzen: For all you may say, do your worst!</em></p></blockquote>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Es gibt dennoch einen Satz den ich für die Zukunft ganz geil, nein sogar schon brillant finde:</p>
<blockquote><p><strong>Der bester Weg die Zukunft vorauszusagen, ist sie zu gestalten.</strong> <small>Willy Brandt</small></p></blockquote>
<p><small>..und was habt ihr euch so für Vorsätze genommen?</small></p>
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		<title>Der weibliche Körper</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 20:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crossworld</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[fun]]></category>

		<category><![CDATA[meitschis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamilienhaus. Unten wohnen Löchels,in der Mitte Bäuchels und oben wohnen Brüstels. Löchels bekommen öfter Besuch - manchmal kommen Schwänzels und manchmal kommen Rot&#8217;s.
Wenn Rot&#8217;s da sind, kommen Schwänzels meist nicht, weil sich die beiden nicht vertragen. Wenn Rot&#8217;s fort sind, kommen Schwänzels wieder. Einmal sind Schwänzels zu lange geblieben, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamilienhaus. Unten wohnen Löchels,in der Mitte Bäuchels und oben wohnen Brüstels. Löchels bekommen öfter Besuch - manchmal kommen Schwänzels und manchmal kommen Rot&#8217;s.</p>
<p>Wenn Rot&#8217;s da sind, kommen Schwänzels meist nicht, weil sich die beiden nicht vertragen. Wenn Rot&#8217;s fort sind, kommen Schwänzels wieder. Einmal sind Schwänzels zu lange geblieben, da waren Rot&#8217;s böse. Und sind nicht mehr gekommen. Darauf haben Bäuchels einen Balkon gebaut und Brüstels konnten nicht mehr zu Löchels hinunter gucken und haben deshalb einen Prozeß angestrebt.</p>
<p>Dieser dauerte neun Monate und Brüstels haben gewonnen. Bäuchels mussten den Balkon wieder abbauen. Als dieses geschehen war, gab es wieder Ruhe im Haus. Schwänzels und Rot&#8217;s kommen jetzt wieder regelmäßig und abwechselnd zu Löchels zu Besuch. Schwänzels kommen aber öfter als Rot&#8217;s, da es ihnen bei Löchels am besten gefällt. Wie schön ist doch so ein Mehrfamilienhaus !!!!!</p>
<p>Es gibt aber auch 6-Familien-Häuser. Da besuchen Schwänzel&#8217;s auch ab und zu mal Ärschel&#8217;s am Hintereingang und Mündel&#8217;s unterem Dach. Grad in der Zeit wenn Rot&#8217;s bei Löchel&#8217;s sind.</p>
<p>An den Seiteneingängen wohnen auch noch Händel&#8217;s. Was aber auffällig ist, das Haus wird ständig neu gestrichen, besonders gern ums Dach rum oder der Balkon von Brüstel&#8217;s. Bei Löchel&#8217;s wird ehermal der Rasen gemäht.</p>
<p>Übrigens, wenn Schwänzel&#8217;s vorbeikommen sind auch immer Säckel&#8217;s mit dabei und Händel&#8217;s vom Nachbarhaus schauen auch mal ab und zu bei Löchel&#8217;s und Brüstel&#8217;s vorbei, gell&#8230;..</p>
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		<title>Günter Grass - Im Krebsgang Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 22:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crossworld</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[langeweile]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Text ist für Leute die das Buch schon gelesen haben, denn das Buch wird hier vollständig zusammengefasst.

30. Januar 1895 wurde Wilhelm Gustloff geboren. Er absolvierte eine Lehre bei der Schweriner Lebensversicherungbank. Auf Grund seines chronischen Lungenleidens wurde er 1917 zur Kur nach Davos geschickt. Nach der Kur arbeitete er in einem Observatorium, später verdiente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Text ist für Leute die das Buch schon gelesen haben, denn das Buch wird hier vollständig zusammengefasst.</p>
<p><span id="more-1216"></span></p>
<p>30. Januar 1895 wurde Wilhelm Gustloff geboren. Er absolvierte eine Lehre bei der Schweriner Lebensversicherungbank. Auf Grund seines chronischen Lungenleidens wurde er 1917 zur Kur nach Davos geschickt. Nach der Kur arbeitete er in einem Observatorium, später verdiente er sein Lebensunterhalt als Versicherungsvertreter in Davos. Er heiratete eine Frau namens Hedwig, die sich trotz ihrer völkischen Gesinnung in der Kanzlei des jüdischen Anwalts Moses Silberroth anstellen ließ. Wilhelm Gustloff warb in der Schweiz und in Österreich Mitglieder für die NSDAP und wurde von Gregor Strasser zum Landesgruppenleiter ernannt. (Seite 2)</p>
<p>1919 kam David Frankfurter als Sohn eines Rabbiners in der westslawonischen Stadt Daruvar zur Welt. Der Medizinstudent reiste 1936 nach Davos. Am 4. Februar suchte er ihn auf. Seine Frau Hedwig Gustloff öffnete die Tür, bat David, im Büro ihres Mannes zu warten. Als Wilhelm Gustloff später den Raum betrat, zog David Frankfurter einen Revolver aus seiner Manteltasche und erschiesst den Nationalsozialisten mit vier Schüssen. David Frankfurter stellte sich nach diesem Vorfall der Polizei, mit dem Satz welcher er vor dem Gericht wiederholt haben sollte: „Ich habe geschossen, weil ich Jude bin. Ich bin mir meine Tat vollkommen bewusst und bereue sie auf keinen Fall.“</p>
<p>Der Tote wurde von der Bevölkerung geehrt und schliesslich wurde am 4. August 1946 ein Schiff nach Wilhelm Gustloff benannt. Dass für die von Robert Ley geführte Deutsche Arbeitsfront Unterorganisation „Kraft durch Freud“ (KdF) nicht auf Robert Ley&#8217;s Namen sondern auf den des „Blutzeugen“ Wilhelm Gustloff getauft wurde, hatte anscheinend Hitler selbst entschieden. Nach der Jungfernreise im Frühjahr1937 stand die „Wilhelm Gustloff“ für klassenlose KdF-Ferienfahrten ins Mittelmeer und nach Norwegen zur Verfügung.</p>
<p>In der Nacht auf den 25. August 1939 erhielt der Kapitän der „Wilhelm Gustloff“ die Anweisung, die angetretene Ferienfahrt in der norwegischen Küste sofort abzubrechen und ins Deutsch Reich zurückzukehren. Der zweite Weltkrieg begann. Die „Wilhelm Gustlof“ wurde zu einem Lazarettschiff mit fünfhundert Betten umgebaut. Noch im selben Jahr lag sie als „schwimmende Kaserne“ im Hafen der früher polnischen Stadt Gdynia.</p>
<p>Januar 1945 flohen Hunderttausende in panischer Angst vor den Russen. Die welche Ostsee erreichten, versuchten an Board jeglicher Schiffe zu gelangen um so zu entkommen. Auch auf der für 417 Besatzungsmitglieder und 1463 Passagiere konzipierten &#8220;Wilhelm Gustloff&#8221; drängten sich bis am 30. Januar 1945 mehr als 10 000 Menschen an Bord. Darunter waren neben den 1000 U-Boot-Matrosen und 370 Marinehelferinnen Tausende von Flüchtlinge, wobei es sich bei fast der hälfte von ihnen um Jugendlich und Kinder handelte.</p>
<p>Zu den Menschen, welche auf der „Wilhelm Gustloff“ Zuflucht gesucht hatten, gehörten auch die achtzehnjährige hochschwangere Ursula Pokriefke genannt Tulla und ihre Eltern.</p>
<p>Vor der Küste Pommers wurde die „Wilhelm Gustloff“ von einem sowjetischen U-Boot aufgebracht. Der aus Odessa stammende Kommandant Alexander Marinesko der 47-köpfigen Besatzung, konnte zuerst nicht auslaufen, da Alexander Marinesko erst Tage später am 3. Januar 1945 nach einem Dauerrausch wieder auftauchte.</p>
<p>Weil Marinesko damit rechnen musste, wegen eines Disziplinarverstosses sich vor einem Kriegsgericht zu verantworten, wollte er sich rechtzeitig durch die Versenkung eines feindlichen Schiffes hervortun.</p>
<p>Unwissen von den tausenden Flüchtlingen auf der „Wilhelm Gustloff“, hielt er das Schiff für einen deutschen Truppentransporter und befahl einen Überwasserangriff aus 600 Meter Entfernung. Drei von vier gefeuerten Torpedos trafen die „Wilhelm Gustloff“.</p>
<p>Bei -18° Lufttemperatur und einer Wassertemperatur knapp über dem Gefrierpunkt hatten die Menschen, die ins Wasser fielen oder sprangen, kaum eine Überlebenschance.</p>
<p>Anders als ihre Eltern, gehörte Tulla Pokriefke zu den 1252 Überlebenden der Katastrophe. Ob die hochschwangere Tulla ihren Sohn Paul noch auf der „Wilhelm Gustloff“ oder schon auf dem Torpedoboots „Löwe“, welches sie gerettet hat, gebar ist unklar.</p>
<p>Mitte März 1945 ging sie mit dem Säugling nach Schwerin, wo sie nach dem Krieg Tischlermeisterin wurde und sich als Aktivistin hervortat.</p>
<p>David Frankfurter wanderte nach seiner Gefängnisentlassung am 1. Juni 1945 nach Palästina aus und starb 1982 in Israel.</p>
<p>Tulla Pokriefke wusste selber nicht wer Pauls Vater war. Kurz nach dem Mauerbau schickte sie den jungen nach Westberlin, wo er in einer Dachkamer bei ihrer Freundin Jenny Brunies wohnen durfte. Er fing an Germanistik zu studieren, brach schliesslich das Studium ab, um als Volontär und Journalist zu arbeiten.</p>
<p>Paul Pokriefke heratete 1980 Gabriele eine Gymnasiiallehrerin, die heimlich die Pille abgesetzt hatte, um durch eine Schwangerschaft die Eheschliessung zu erzwingen. Nach sieben Jahren Ehe liess sie sich scheiden und zog mit ihrem Sohn Konrad nach Mölln.</p>
<p>28. bis 30. Januar 1995 fand im Ostseebad Damp einen Gedenkfeier für den Untergang der „Wilhelm Gustloff“. Tulla schenke ihrem Enkelkind Konrad einen Mac mit allem Drum und Dran. (Seite 30)</p>
<p>Als Paul Pokriefke den Autor des Romans „Hundejahre“ kenne lernt, beauftragt er Paul über die Katastrophe „Wilhelm Gustloff“ zu schreiben. Widerwillig beginnt Paul im Internet zu recherchieren und stösst dabei auf die Nazi-Webseite www.blutzeuge.de, welche angeblich von einer „Kameradschaft Schwerin“ betrieben wird. Aber ist nur einen Webmaster, der sich Wilhelm Gustloff nennt und seine Sicht der Gustloff-Thematik in Bildern und Texten online verbreitet.</p>
<p>Er bemerkt schnell, dass es sein Sohn ist, der die Seite betreibt. Im Chatroom seiner Seite lernt Konrad, welcher sich aus Wilhelm Gustloff ausgibt, den Wolfgang Stremplin, der sich als David Frankfurter ausgibt, kennen.</p>
<p>Am 20. April 1997 treffen sich der Betreiber der Internet-Seite www.blutzeuge.de, Konrad Pokriefke, und der Oberschüler Wolfgang Stremplin in Schwerin.</p>
<p>An der ehemaligen Wilhelm Gustloff Gedenkstätte erschießt Konrad seinen „Freundfeind“. Konrad stellt sich anschließend der Polizei, er legt wert darauf, dass alles genau so abläuft wie damals als David Frankfurter Wilhelm Gustloff erschoss. Er zieht  den Revolver aus dem Mantel, gibt vier Schüsse auf Wolfgang alias David Frankfurter ab und lässt sich anschliessend beim nächsten Polizeiposten, mit dem Satz der parallel zu David Frankfurters Satzes aber erweitert ist: „Ich habe geschossen, weil ich Deutscher bin – und weil aus David der ewige Jude sprach“, verhaften. (Seite 85)</p>
<p>Im anschliessenden Prozess zeigt Konrad kaum Reue, er wird zu 7 Jahren Haft im Jugendgefängnis verurteilt, was er selbst auch als zu milde bezeichnet.</p>
<p>Im Gefängnis bastelt er ein Model der „Wilhelm Gustloff“, welches er aber vor den Augen seines Vaters, welcher in besuchter, zertrümmert und zertrampelt.</p>
<p>Der Autor des Romans „Hundejahre“ hat Paul Pokriefke aufgefordert, nach einem passenden Schlusswort im Internet zu suchen. Zu seinem Erschrecken stiess er auf die Webseite  &#8221;www.kameradschaft-konrad-pokriefke.de&#8221;</p>
<p>[...] stellte sich in deutscher und englischer Sprache eine Webseite vor, die als &#8220;www.kameradschaft-konrad-pokriefke.de&#8221; für jemanden warb, dessen Haltung und Gedankengut vorbildlich seien, den deshalb das verhasste System eingekerkert habe. &#8220;Wir glauben an dich, wir warten auf dich, wir folgen dir &#8230;&#8221; Undsoweiter undsoweiter.</p>
<p>Das hört nicht auf. Nie hört das auf. (Seite 97)</p>
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		<title>Slow down. Take it easy.</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crossworld</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music]]></category>

		<category><![CDATA[kreativ]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin leider nicht sehr heilig was Autofahren anbelangt, aber ich finde diese Kampagne einfach geil.
Finde die Videos geil und natürlich das Lied.





mehr unter: http://www.slow-n-easy.ch
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin leider nicht sehr heilig was Autofahren anbelangt, aber ich finde diese Kampagne einfach geil.<br />
Finde die Videos geil und natürlich das Lied.<br />
<br/><br />
<object width="500" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/s4h0CqCV4vo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/s4h0CqCV4vo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="315"></embed></object><br />
<br/><br />
<object width="500" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rDU4bb73vwM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rDU4bb73vwM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="315"></embed></object><br />
<br/><br />
mehr unter: http://www.slow-n-easy.ch</p>
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		</item>
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		<title>Schwanzvergleich</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crossworld</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[autsch]]></category>

		<category><![CDATA[lacrosse]]></category>

		<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir vom Lacrosseclub trainieren immer draussen so lange es keinen Schnee hat. Aber letzten Mittwoch hat uns die Gemeinde einen Strich durch die Rechnung gemacht und den Rasen gesperrt. Desswegen haben wir uns mit dem Team beim Fussballplatz getroffen.
Als schon fast alle da waren, kam ein Auto heran gefahren. Es war der Präsident des FC&#8217;s.
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir vom Lacrosseclub trainieren immer draussen so lange es keinen Schnee hat. Aber letzten Mittwoch hat uns die Gemeinde einen Strich durch die Rechnung gemacht und den Rasen gesperrt. Desswegen haben wir uns mit dem Team beim Fussballplatz getroffen.</p>
<blockquote><p>Als schon fast alle da waren, kam ein Auto heran gefahren. Es war der Präsident des FC&#8217;s.<br />
<strong>Ich </strong>fragte ihn ganz höflich: <em>&#8220;Entschuldigen Sie mich, ich habe eine kleine Bitte&#8221;</em> Ich erklärte ihm das unser Rasen gesperrt worden ist und wir gerne auf dem Rasen der Gemeinde beim FC-Platz trainieren würden. Der FC hat fünf Rasen und die Gemeinde hat dort einen.<br />
<strong>Er </strong>antwortete nur: &#8220;<em>Der FC zahlt die Stromrechnung und desswegen kann ich nein sagen.</em>&#8221;<br />
<strong>Ich</strong>: &#8220;Wenn es ums Geld geht müssen wir nicht diskutieren, würde den Platz gut bezahlen.&#8221;<br />
<strong>Er </strong>ging ohne was zusagen ins Clubhaus. Dies war wohl oder übel ein NEIN. Die Anderen meines Teams gingen schon weiter, <strong>ich </strong>wartete noch, falls jemand zu spät käme.<br />
15 Minuten später kam der Präsi wieder aus seinem Versteck. Er kam zu mir und zeigte mir mit vollem stolz seinen Polizistenausweis.<br />
Worauf <strong>ich </strong>ihm atwortete: &#8220;<em>Schön und jetzt? Was wollen sie erreichen?&#8221;</em><br />
<strong>Er </strong>mit lauter Stimme: <em>&#8220;Wenn ich Sie noch einmal hier sehe dann werden sie kontrolliert.&#8221;<br />
</em><strong>Ich </strong>lächelte: <em>&#8220;Habe nichts zu verbergen, tun sie was ihr Ego nicht lassen kann.&#8221;</em><br />
<strong>Er</strong>: <em>&#8220;Werd mir ja nicht frech.&#8221;</em><br />
<strong>Ich </strong>stieg in mein Auto und startete den Motor um wegzufahren.<br />
Da wollte er mir noch was sagen und ich lies das Fenster runter. <strong><br />
Er </strong>mit sehr lauter Stimme: <em>&#8220;Sie können nicht einfach abhauen sonst nehme ich Sie fest!&#8221;<br />
</em><strong>Ich</strong>: &#8220;Ich muss mich hier nicht mit ihnen messen, spiele sowiso nich so gerne Schwanzvergleich&#8221;<br />
<strong>Ich </strong>fuhr los und sah <strong>den Polizisten</strong> im Rückspiegel leicht zornig stehen.</p></blockquote>
<p>Ich lass mir sicher nicht alles gefallen, egal ob Polizist oder normalsterblicher, ich verlange von jedem einbisschen Respekt oder wenigsten begründete Handlungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Italian English</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crossworld</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[fun]]></category>

		<category><![CDATA[hä?aha!]]></category>

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		<description><![CDATA[Alt aber gut 
Wie sagt man so schön: to get on like a house on fire

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alt aber gut <img src='http://crossworld.ws/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wie sagt man so schön: to get on like a house on fire</p>
<p><object width="445" height="364"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jKdsqxDzz_w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jKdsqxDzz_w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Süd-Frankreich</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 11:16:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>

		<category><![CDATA[leben]]></category>

		<category><![CDATA[reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[So bin spontan und kurzfristig nach Südfrankreich gereist um zu surfen und klettern. Gehe mir heute Kyteausrüstungen anschauen..
Nächste Woche bin ich in Dijon..
SONNIGE GRÜSSE
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So bin spontan und kurzfristig nach Südfrankreich gereist um zu surfen und klettern. Gehe mir heute Kyteausrüstungen anschauen..<br />
Nächste Woche bin ich in Dijon..</p>
<p>SONNIGE GRÜSSE</p>
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		<title>Pädagogik &#124; Hate is baggage.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 00:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>crossworld</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<category><![CDATA[política]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzthin da lernte ich einen Lehrer kennen. Ich wartete auf den Zug und er fing an mit mir zu reden. Zuerst über das Militär. Ich erzählte ihm, dass ich nicht ins Militär wollte. Und ich gehen muss. Als Führer-Stabs-Soldat oder so ähnlich. Ich erzählte ihm von meinem Bruder, der unbedingt ins Militär wollte, genauer gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzthin da lernte ich einen Lehrer kennen. Ich wartete auf den Zug und er fing an mit mir zu reden. Zuerst über das Militär. Ich erzählte ihm, dass ich nicht ins Militär wollte. Und ich gehen muss. Als Führer-Stabs-Soldat oder so ähnlich. Ich erzählte ihm von meinem Bruder, der unbedingt ins Militär wollte, genauer gesagt in den Kosovo. Er durfte nicht. Ich erwähnte zudem noch, dass ich es scheisse finde, dass Personen die ins Militär wollen nicht gehen dürfen und welche die nicht gehen wollen, gehen müssen.</p>
<p>Da fing er an. Über den Kosovo zu sprechen. Er sagte es sei wichtig, dass internationale Truppen dort für Sicherheit sorgen. Sonst würden noch mehr K-Albaner in die Schweiz kommen. Ich fragte ihn warum, er den so denke. Er erzählte von der Schule. Er habe eine Klasse, da ist von Kubaner, Afrikaner, Deutsche bis Albanern alles dabei. Und er nur Probleme mit diesen hat. Er fluchte und redete sehr schlecht über sie, im Sinne von Rassen etc. Ich fand dies einbisschen extrem, da ich sehr viele Ausländer kenne. Die meisten wirklich liebe Menschen. Ich kenne durchschnittlich viel mehr Schweizer, welch hinterhältig und unsgemein sind als Ausländer.</p>
<blockquote><p>&#8220;Hate is baggage. Life&#8217;s too short to be pissed off all the time. It&#8217;s just not worth it.&#8221;</p></blockquote>
<p>Da stellt sich doch die Frage, darf ein solcher Lehrer wirklich eine solche Klasse unterrichten? Darf er überhaupt unterrichten? Ist es nicht sehr altmodisch in Rassen zu denken, wenn wir als Wirtschaftsland Schweiz so viele Jobs im Ausland haben? (und zum Teil ausbeuten..)</p>
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