Archive for the 'sh!t' Category

Sooo.. bin eigentlich schon eine Weile zurück, hatte nur nie Zeit was zu schreiben. Die Heimfahrt ging gut, bis dass wir über eine Stunde in Barcelona nach der Autobahn gesucht haben.. riesen grosse Stadt.. wir waren bestimmt die einzigen Turisten, welche so direkt in das Zentrum von Barca fahren.

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Ok, einen Zwischenfall gab es noch in Barca. Ich hatte das Autofenster offen und ein Spanier, kräftig gebaut, um die 30 Jahre, fluchte mich auf spanisch zu.. ohne Grund, einfach so..! als ich ihm sagte, dass ich kein spanisch kann.. sagte er nur: “Fuck You!”.. Das war doch ein Witz.. nein war es nicht.. ich natürlich, so charmant wie ich bin, fluchte zurück.. er sah kein Ende unserer verbalen Kommunikation und stieg vom Roller.. Ich Türe abgeschlossen und liess gleichzeit das Fenser hoch.. er griff zum Türhenker, merkte dass es abgschlossen war, doch dann wollte er mir durch das Fenster einen Faustschlag verabreichen.. doch meine Fenster ging zum Glück vor dem Vollenden des Faustschlages zu und er schlug in meine Scheibe. Phuuu.. nichts wie weg.. 16 Stunden später waren wir in der Schweiz.

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Eigentlich wollte ich diese Woche noch einmal Skifahren gehen, so als ausgleich zu der Hitze in Spanien.. Doch die Zeit rennt mir irgendwie davon..



Wolltet Ihr nicht schon immer schon mit irgendjemand da draussen in der weiten Welt chatten? Euer Partner wird per Zufall ausgewählt und ihr seid anonym.

Bei iGod chattet ihr mit einem sinnlosen Programm und bei Omegle chattet ihr dann einfach sinnlos mit jemand anderen.

Ich habe mal mit zwei Personen versuchsweise gechattet, ganz lustig was da raus kam:

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Habe heute mal wieder TV geschaut und durfte mir WipOut - Heul nicht, lauf! anschauen. Wusste gar nicht, dass es soviele bekloppte deutsche gibt, dass da überhaupt jemand mitmacht?

 

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Vor ca. zwei Wochen erzählt mir meine Freundin, dass ihr Nebenstift in Erlinsbach verprügelt wurde und ihm das ganze Gesicht zertrümert wurde.

Zwei Tage später erhielt ich im Facebook eine Einladung in eine Gruppe welche von seiner Schwester gegründet worden ist.

!Dringend Mithilfe benötigt!

Am letzten Wochenende wurde mein Bruder in Erlinsbach (SO) absolut grundlos angegriffen und schwer verletzt -der Täter konnte unerkannt fliehen…
BITTE helft mit, den Zeugenaufruf publik zu machen und setzt ein Zeichen gegen solch rohe, zerstörerische, ungerichtete Gewalt..

(http://www.facebook.com/group.php?gid=53554503390)

Natürlich bin ich dieser Gruppe beigetretten.

Heute las ich im Blick folgende gute Nachricht:

Michael wird an der Fasnacht brutal verprügelt. Die Schläger hauen ab. Doch sie rechnen nicht mit dem Internet.

Die Fasnachtsparty im Festzelt von Erlinsbach SO – Informatik-Stift Michael M.* (18) wird sie nie vergessen. Aber nicht, weil er sich dort so gut unterhalten hätte.

21. Februar, Fasnachtssamstag. Michael kommt zur Party mit seiner Freundin Aline (17) und seinem Kollegen Raffael (19). Um Mitternacht gehen die drei kurz zu einem Bancomat. Dann machen sie sich auf den Weg zurück ins Zelt.

Sie kommen bis zum Dorfplatz. «Plötzlich stiess mir einer in den Rücken», sagt Michael. «Was dann geschah – keine Ahnung mehr.»

Dafür weiss es Aline: «Michael fiel mit dem Gesicht auf den Boden. Es waren zwei Typen, die ihn geschubst hatten – und dann sofort mit ihren Füssen auf seinen Kopf eintraten! Alles, ohne ein Wort zu sagen.»

Aline und Raffael stehen daneben, wie vom Donner gerührt. «Beide Typen kickten mindestens einmal mit dem Fuss an Michaels Kopf. Dann rannten sie weg.»

Böser Erinnerungen an Nicky

Michael liegt benommen am Boden. Aline: «Ich dachte sofort an Nicky.» Nicky. Der 19-Jährige wurde im Sommer 2007 vor der Aarauer Disco «Kettenbrücke» ins Koma geprügelt. Zwei Monate später starb er an seinen Verletzungen (im BLICK).

«Ich war zum Glück nie ganz weg», sagt Michael. Mit etwas Hilfe kann er aufstehen. Er sieht schlimm aus: Seine linke Gesichtshälfte zerschlagen. Überall Blut.

Aline ruft um 0.45 Uhr die Ambulanz. Im Spital stellt man fest: Michaels Nase sowie sein unteres und oberes Jochbein sind zertrümmert. Sein linker Oberkiefer gebrochen.

«Der Arzt sagte, ich hätte grosses Glück gehabt», sagt Michael. «Hätte ich eine Hirnblutung gehabt – ich könnte jetzt tot sein. Wie Nicky.»

Nickys Totschläger sind gefasst und warten auf den Prozess – doch von Michaels Schlägern fehlt nach der Tatnacht jede Spur.

Schwester sucht Hilfe über Facebook

Die Polizei startet mit Alines und Raffaels Aussagen sofort einen Zeugenaufruf. Das reicht Michaels Schwester (23) nicht: Sie macht einen Aufruf auf Facebook.

Die Facebook-Gruppe «!Dringend Mithilfe benötigt!» wächst auf weit über 6000 Mitglieder. Michaels Freundin kriegt noch am Tag des Gruppen-Starts ein Mail von einem Mitglied: Er kenne den Schläger. «Er sagte einen Namen. Und ich sagte ihn der Polizei.»

Die Kapo will nicht verraten, ob der Tipp ihr half. Aber: Vier Tage später findet sie die Schläger. Ein 16- und 17-Jähriger geben alles zu. Sie waren offenbar wütend, weil sie nicht ins Festzelt durften.

Inzwischen weiss auch Michael, wie die Schläger heissen. Und der Name, den seine Freundin vom ­Facebook-Mitglied erhalten und der Polizei gemeldet hat – es ist tatsächlich der des einen Schlägers. Im ­Dunkeln entkam er – Kommissar ­Facebook entkam er nicht.

* Name der Redaktion bekannt
http://www.blick.ch/news/schweiz/aargau/kommissar-facebook-113763

Einfach genial! *psst!* Ich bekam sogra Hühnerhaut beim durchlesen.



Wahnsinnig wie schnell dieser Goalie ist und wie gut der mit dem Goaliestick umgehen kann. Vielleicht wird ja der Goalie der Irokesen auch noch so gut.



Er ist ein Säufer, raucht während den Partien und er hat Millionen verzockt. Er ist die lebende Antithese zu den langweiligen Golfprofis à la Tiger Woods. Er ist John Daly, und am Australian Open ist der Amerikaner wieder einmal ausgerastet.

Am neunten Loch der Australian Open in Sydney wurde der Vulkan unter den Golfprofis wieder einmal zum Brodeln gebracht. Mitten im Spiel hielt ein Fan John Daly eine Fotokamera direkt vor die Nase und knipste los – mit Blitzlicht. Der Hobbyknipser hätte es besser wissen müssen. Einerseits war die Aktion verboten, denn während den Turnieren sind keine Kameras erlaubt, andererseits hatte er es mit John Daly zu tun, dem Bad Boy des Golfs. Und der hatte einen miesen Tag

Zusätzlich gefrustet von seiner miserablen Leistung (78er-Runde, 6 über Par), fackelte Daly nicht lange, schnappte sich die Fotokamera und schmetterte sie gegen den nächstbesten Baum. Die Kamera wurde dabei komplett zerstört. Obwohl nachvollziehbar, für Golf, den Sport der kontrollierten Gentlemen, eine überaus impulsive Reaktion des Amerikaners. Wer Dalys Geschichte kennt, überrascht das allerdings nicht.

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Ich habe eine Gitarre zu Hause und muss sagen ich habe schon Probleme mit den Fingern die richtigen Saiten zu drücken.



Nov

27

Gestern war ich wider mit einer externen Firma 24′ Bildschirme austragen. Diesmal ging es nach Biel. Insgesamt waren es 110 Bildschirme. Das heisst natürlich das wir am Mittag riesen hunger hatten. Somit schlug uns der EDV-Koordinator von Biel ein Burger-Corner vor.

Wir dachten es wäre wie Burger King oder McDonalds. Aber dem sei nicht so. Ein nach amerikanisches oldschool eingerichtetes Restaurant traffen wir an. An jedem Tisch war eine Jukebox auf der man Lieder auswählen konnte, diese wurden dann an eine Zentrale Jukebox weitergeleitet.

Nach kurzer Überlegung bestellten wir uns einen Big Mama z bestellen. (1Kg Fleisch)

Natürlich haben wir den Burger gedrittelt.

Es war göttlich. Man merkte, dass das Bort von einem localem Beck gebacken wurde. Auch das Fleisch war besser als in anderen Burgern.

Kann ich nur empfehlen.!



Nov

5

Jeder Teilnehmer kriegt die Wohn- und Arbeitsadresse eines Mitspielers, dem er auflauern und den er symbolisch (mit einer Wasserpistole) umlegen muss. Jeder Killer ist aber auch das potenzielle Opfer eines anderen Teilnehmers – aber nicht desjenigen, den er selbst jagt. Wer sein Opfer zur Strecke bringt, muss als nächstes demjenigen Teilnehmer auflauern, den das Opfer hätte umbringen sollen. Das Spiel ist erst dann zu Ende, wenn das erste Mal ein Killer sich selbst umbringen müsste.

Video über StreetWars:

In Zürich gibt es seit neustens auch eine Art StreetWars unter dem Namen City Assassin. Ich könnte mir auch vorstellen so etwas in Bern zu machen. Wäre sicherlich lustig. Obwohl ich denke das viel es als “Psychologisch bedenklich”, “makaber und krank” oder “einfach nur dumm” definieren würden, würde ich es als lustig und kreativ bezeichnen.

Links:
StreetWars
SoakOps
Mehr Videos



Google ist eine sehr mächtige Suchmaschine und dies hat zum Teil nicht nur Vorteile für das Unternehmen.

Durch bestimmte Codes kann man die Suchmaschine effizienter nutzen, durch solche Code kann man aber auch explizipt Dateien, Programme, Musik, etc. auffinden.

Eigentlich wollte ich schon vor einiger Zeit eine Anleitung schreiben, aber warum Anleitungen schreiben wenn es schon Anleitungen gibt.

 

Hier ein paar Infovideos:
Google Hacks Volume I

Google Hacks Volume II

Google Hacks Volume III

 

Links:
Englische Anleitung zum downloaden von Mp3
Hier findet ihr diverse Googlecodes.