


Archive for the 'Roadtrip' Category
Okt
3
So bin spontan und kurzfristig nach Südfrankreich gereist um zu surfen und klettern. Gehe mir heute Kyteausrüstungen anschauen..
Nächste Woche bin ich in Dijon..
SONNIGE GRÜSSE
Aug
7
Sooo.. bin eigentlich schon eine Weile zurück, hatte nur nie Zeit was zu schreiben. Die Heimfahrt ging gut, bis dass wir über eine Stunde in Barcelona nach der Autobahn gesucht haben.. riesen grosse Stadt.. wir waren bestimmt die einzigen Turisten, welche so direkt in das Zentrum von Barca fahren.
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Ok, einen Zwischenfall gab es noch in Barca. Ich hatte das Autofenster offen und ein Spanier, kräftig gebaut, um die 30 Jahre, fluchte mich auf spanisch zu.. ohne Grund, einfach so..! als ich ihm sagte, dass ich kein spanisch kann.. sagte er nur: “Fuck You!”.. Das war doch ein Witz.. nein war es nicht.. ich natürlich, so charmant wie ich bin, fluchte zurück.. er sah kein Ende unserer verbalen Kommunikation und stieg vom Roller.. Ich Türe abgeschlossen und liess gleichzeit das Fenser hoch.. er griff zum Türhenker, merkte dass es abgschlossen war, doch dann wollte er mir durch das Fenster einen Faustschlag verabreichen.. doch meine Fenster ging zum Glück vor dem Vollenden des Faustschlages zu und er schlug in meine Scheibe. Phuuu.. nichts wie weg.. 16 Stunden später waren wir in der Schweiz.
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Eigentlich wollte ich diese Woche noch einmal Skifahren gehen, so als ausgleich zu der Hitze in Spanien.. Doch die Zeit rennt mir irgendwie davon..
Jul
31

So wir haben in einem sehr gemütlichen Hostel übernachtet. Ein paar Kilometer ausserhalb von Barca. Am nächsten Morgen sind wir schon um 8:00 aufgestanden und sind nach dem Frühstück, mit dem Zug nach Barcelona gefahren. Hatten ca. 10 Minuten.
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Als wir aus dem Bahnhofe kamen, waren zig Menschen auf der Strasse. Richtig viele Leute. Viele Turisten, viele Einheimische, viele Verkäufer und viele “Verarscher”. Die Verarscher waren interessant zum zugucken, drei Behälter wurden immer wieder vermischt. Unter einem dieser Behälter war ein Ball. Sie haben die Behälter so vermischt, dass man als Zuschauer den Ball immer sah. Zwei bis drei Komplizen des Spielgebers, rateten wo der Ball war. Manchmal richtig, manchmal falsch. Man konnte nur mit 50.- € spielen. Sobald jemand anders raten wollte und bezahlt hatte. Brach das Chaos aus und der Ball war verschwunden und der Spielgeber ging mit 50.- € in der Tasche..
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Sonst kann man von Barcelona sagen, dass es sehr tolle und modische Läden gibt. Für jedermann, nein nicht für solche mit kleinem Budget. Den es war nicht billig. Aber es hatte alles. Die Stadt selber ist auch wunderschön.
Wir haben verdammt viel gekauft. Scheiss Kredit-Karte!
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Der Schwarzmarkt war auch sehr lustig. Ausländer, meistens Afrikaner hatten sehr grosse Tücher auf den Boden gelegt und darauf ihre Ware gestellt. Alles Fakes. Prada, RayBan, etc. Alles teure Markenartikel genau nachgebaut. In jedem Ecken ihres Tuches hatten sie ein Seil befestigt. Der Clou war, wenn die Polizei kam, konnten sie nur noch Seile ziehen und die Ware verschwand in den Tüchern und niemand merkte was.. Der Schwarzmarkt zügelte sicher alle 15 Minuten den Platz. Und so trafen wir ihn ab und zu immer wieder.
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Am Abend gingen wir Buffet Libre (a la Discression) essen. Für 8 €.. es war köstlich. Dann sassen wir noch auf einen grossen Platz und schauten den Spaniern zu, wie sie mit Animationen Geld verdienten. Besser gesagt, gebettelt haben.
Wir sind nach spanien gefahren und wollten eigentlich Kollegen in Lloret de Mar besuchen.. Naja Parkplatz kostete pro Tag 17€.. war zuviel desswegen sind wir danach weiter nach Blanes gefahren.. es war schon Abends spät und niemand der Campings wollte uns, entweder fanden sie uns zu jung oder wir sie zu teuer. Naja was solls sind wir noch einbisschen in die Stadt gefahren und auf den Lunapark gewesen.. Danach wieder Wildcampieren.. in Spaninen strengstens verboten.. aber unser Platz war super.. 30 Meter vom Strand entfernt.. einfach schön..
Am nächsten Tag fanden wir nach langem herumfahren neben Sackgassen und den nicht seltenen Einbahn Strecken, auf denen wir uns selber schon verfahren hatten, zwischen Blanes und Malgrat einen abgelegen Campingplatz der uns gerade gelegen kam aber völlig überaschen aus dem Nichts, dieser wundervolle Anblick lies uns erstarren. Das kann ja nicht sein das dieser Camping unseren Anforderungen ( Kostenbudget eines Studenten ) enstpricht. Wunderschöner Platz direkt am Meer.. Am Abend gab es dann noch ein Feuerwerk..
Ein paar Tag später sind wir nach Sitges gefahren, ein gutes Stück Autobahn nach Barcelona. Alles war zu teuer und schon wieder durften wir wildcampieren..
Am Nächsten Tag sind wir nach Taragona gefahren und haben nach etlichen Campings endlich ein schönes gefunden.. 19. Euro die Nacht
Der Sandstrand war so herrlich fein und das Wasser war sehr klar..
Ein paar Tage später sind wir nach Barcelona gefahren..
bin in einem kleieinen Dorf neben Barcelona..
und endlich einen PC.. endlich internet.. mein Laptop hat kein Akku mehr und wie das auf Roadtrip so ist, haben wir keinen Strom, bis auf den Strom in den Restaurants.. dachte schon ich sei auf Enzug.. meine Finger waren schon ganz heiss auf die Tastatur..
mhhh…? ich bin doch kein Freak..! oder?
Jul
21
So nachdem ich am 18. Juli ganz gemütlich im kleinen Kreis Geburtstag gefeiert habe, bin ich am nächsten Tag am Abend spät mit meiner Freundin abgefahren. Das Ziel war Genf eine Raststädte zum übernachten und dann vlt. noch die Stadt Genf besuchen. Doch verdammt, kann mir denn niemand sagen, dass es vor der französischen Grenze keine Raststädte mehr hat. Jap, so schnell war man in Frankreich. Schliefen wir halt 10Km nach der Grenze.
Am nächsten Tag ging es um 8:00 richtung Lion. Ich glaub wir waren die einzigen Ausländer, welche sich in diese Stadt mit dem Auto getraut haben. Ganz komisch zum fahren.. Aber die Franzosen hatten vollständiges Verständnis.
Danach ging es weiter nach Süden. Ein Navi haben wir nicht und unsere Strassenkarte ist nicht wirklich das Wahre, desswegen folgten wir unseren Nasen Richtung Süden.
Am Nachmittag waren wir beim Strand anbelangt. Schnell ins Meer hüpfen. Danach einkaufen gehen und einen Schlafplatz suchen.
Wir haben einen ganz kleinen Campingplatz gefunden. Ein richtiger Familienbetrieb. Unser Französisch reichte soweit, dass wir uns eine sehr günstige Nacht buchen konnten. 17 Euro statt 25 Euro für 2 Personen eine Nacht zelten inkl. Auto.
Zum Nachtessen gab es Crevetten mit Spaghetti Pesto und Mozarella.











